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Böker Stand: 02.08.10 |
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Plattdeutsch
Tosomen klamüüstert plattdeutsche Kurzgeschichten, 62 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1984 ISBN 3-923525-21-4
Inhalt: Kostümfest - Iesblomen - Sowat vergitt's im Lewen nich - Wo is he denn - He kann maken, wat he will - Richtfest - De Konstruktionsfehler - De Bückel - Dat ideale Poor - Dat hett mi imponeert - Hand op Hart - De falsche Haas - Wiehnachten - De Buddelee - Opernbesöök - Klöönschnack - Tanken - Ik heff em würklich brukt - De Buul - Woans maak ik dat blot - Speel Tieden - Schriew maal wedder - R.I.P - Fohrkorten - De Angeltour - Witzböker - De Buddel Kööm |
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Dat höllst in'n Kopp nich ut! plattdeutsche Kurzgeschichten, 62 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1985 ISBN 3-923525-28-1
Inhalt: Spaaß mutt sien - Dor kriegst mi nich wedder hen - Lebennig inkuhlt - Bedrüggst du dien Gedanken ok - Allns för de Firma - Een beten Rücksicht - De loop mit de Tiet - De eerste Kuß - Määrken - Woans kunn he weten - Dat Verspreken - Wat den een sien Uul - Wi hebbt se blot pacht för uns Kinner - Erwassen warrn - Mien sien un dien sien - De Inselrundfohrt - De Ünnerscheed - Afgeven - De Schangs - Eenmaal un nich wedder - April-April - Ümtrecken - Plietsch mutt'n sien - Wenn een'n Reis maakt - Weekenend - Wullt noch een - Achter de Kulissen Ach, du leve Tiet! plattdeutsche Kurzgeschichten, 78 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1993 ISBN 3-929596-02-4
Inhalt Taubstumm - Besöök uns doch maal - Buur Kröger sien System - Dat Kennwoort - Wenn he nu maal Bock hett - Summertiet - Piept dien Kompuster ok - Kumm, Hasso, Gassi gahn - Don Camillo ut'n Kohlenputt - De Höhnerstall - Dat Wahllokal (Irmgard Sen Gupta) - Mudder - Dröff dat sünst noch wat sien - Wokeen den Schaden hett - Auto fangt mit A an un höört mit O op - Blot een Droom - Fohr du achtern Kieler ran - Jeedeen maakt mol'n Fehler - Naschkraam - De kunn dat beter - Dümmer geiht dat nümmer - Vigeliensche Verwandtschoop - De niege Tehnbööst - So, denn wüllt wi maal Oh nee, nich al wedder! plattdeutsche Kurzgeschichten, 78 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1998 ISBN 3-929596-66-0
Inhalt: Ik dink, du wullt mi hüüt anropen - Na, mien lütten Schietbüdel-- Wenn ik de maal tofaten krigg - De Stohl - In Flensborg schnackt man anners - De verflixte Blechkassen - Puste, so goot as geiht - Op'n Markt - De utfullen Pulteravend - Jümmer een mehr as du dinkst - Sammelst du ok Breefmarken - De Buurdeern - Hebbt ji ok so'ne lütte Macke - Ostereier söken - Kleeder maakt ganz anner Lüüd - 'N lütten Fehler un grote Ursaak - De Schottsche Kaar - Fröhjohrskur - De Hengst - Dat Leven is as en Kortenspill Lachen is de beste Medizin! plattdüütsche Döntje, 78 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2006 ISBN 3-89882-062-9
Inhalt: 122 Döntjes to'n smustern Lach di kaputt plattdüütsche Döntje, 78 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2008 ISBN 978 3-89882-102-5
Inhalt: 113 Döntjes to'n smustern Lach di scheev plattdüütsche Döntje, 78 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2010 ISBN 978 3-89882-109-4
Inhalt: 107 Döntjes to'n smustern
Hochdeutsch Als in Eimsbüttel die Straßenbahn noch fuhr ein Eimsbütteler Lebenslauf Band 6, Verlag Dölling und Galitz, 2001, ISBN 3-933374-99-5 - 2.te Auflage 2005 Inhalt: Meine Vorfahren - Kindertage in Hamburg Niendorf -Nachkriegszeit - Schulanfang - Waschtag bi Muddern - Währungsreform - Eimsbüttel - Kinderstreiche - Badetage - Volksschule Schwenckestraße 100 - Sammelleidenschaften - Kommst du mit ins Kino - Eimsbüttels Straßenbahnen - Tante Emma Läden - Heißmangel - Wäscherei - gute Küche - Vom Rollschuh zum Fahrrad - Konfirmandenunterricht - Tanzkurse - Zelten an der Oberalster - Lehrzeit im Freihafen - endlich ein Auto. Erinnerungen an die Kindheit und Jugend in den 50er Jahren in Eimsbüttel. Das Ende des Krieges im Jahre 1945, die anschließende Währungsreform und der langsam aber stetige Aufbau eines zertrümmerten Stadtteils. Für die Kinder dieser Zeit waren die Trümmer und Ruinen faszinierende Spielplätze und der Umgang mit der Armut gehört zum Alltag. Die geistige Ernüchterung macht frei zu einer für die Jugend ungewöhnliche Lebenstüchtigkeit. Die Generation ist im privaten und sozialen Verhalten angepasster, wirklichkeitsnäher, zugriffsbereiter und erfolgssicherer als je eine Jugend zuvor. Sie meistern das Leben in der Banalität, in der es sich dem Menschen stellt, und ist stolz darauf. Der Baumwollküper, die Baumwolle ihre Merkmale und Behandlung Inhalt: Geschichtliches
- Arten und Gewinnung - Das Säge - Egrenierverfahren (shaw gin) - Das Walzen -
Egrenierverfahren (roller gin) - Klasse - Farbe - Charakter - Stapel
- Nordamerikanische Baumwolle - Ostindische Baumwolle - Ägyptische
Baumwolle - Südamerikanische Baumwolle - Mittelamerikanische Baumwolle -
Afrikanische Baumwolle - Iran Baumwolle - Die Tarierung von Baumwollballen - Die
Bemusterung von Baumwolle - Durchführung der Bemusterung - Beschädigungen an
Baumwollballen - Falsche und betrügerische Packung, Usance - Widrige Pressung
der Baumwolle - Die Feuchtigkeit der Baumwolle - Die Arbitrage - Baumwolle und
ihre Merkmale - Nachbehandlung der Baumwolle - Baumwollabfälle Eine
Dokumentation über den Lehrberuf. Ein Exemplar dieses Buches liegt in der
Staatsbibliothek Hamburg. Stadtteil zum Verlieben Ein Spaziergang durch Hamburg-Eimsbüttel un seine Geschichte 127 Seiten. Sutton Verlag ISBN 978-3-86680-323-7 Eimsbüttel entwickelte sich von einem kleinen Dorf vor den Toren Hamburgs zum beliebten Stadtteil im Westen der Hansestadt. Wilhelminische Altbauten und wunderschöne Parks fernab des Großstadtverkehrs prägen das Antlitz Eimsbüttels. Der Autor erzählt etwas: Zur Geschichte Eimsbüttels - Entlang der alten preußischen Grenze. - Bäche in Eimsbüttel. - Parks- und Grünanlagen. - Ansichten eines liebenswerten Stadtteils. - Konstablerwachen. - Bunker in Eimsbüttel. - Hallen- und Schwimmbäder. - Kirchen in Eimsbüttel. - Eimsbütteler Schulen. Ein Traum wird wahr Roman, BoD Norderstedt, ISBN 3833441763, 2006 Dayfel, ein
philippinisches Mädchen, wächst mit ihren fünf Geschwistern in einem
kleinen Dorf im Süden des Landes unter schwierigen und ärmlichen Verhältnissen
auf. Der Vater arbeitet als Forstarbeiter in den Bergen. Ihre Mutter
beginnt in dieser Zeit ein Verhältnis mit ihrem früheren Jugendfreund.
Als die Mutter von ihm schwanger wird und der Vater erfährt, dass seine
Frau einen Geliebten hat, gehen sie getrennte Wege. Mit einem Schlag
verlieren Dayfel und ihre fünf Geschwister ihre Eltern. Die Mutter zieht
zu ihrem Geliebten in ein anderes Dorf und der Vater gerät in den
Verdacht, mit den Rebellen zu zusammen zuarbeiten. Er
kommt immer seltener nach Hause, um seine Kinder mit dem Nötigsten
zu versorgen. Die
Kinder werden von den Großeltern, die in der Nachbarschaft wohnen, mit
aufgezogen. Schon früh merkt Dayfel, dass sie eine schwere Last für die
Großeltern sind und versuchen sich
selbst zu ernähren. Die
Geschwister packen überall mit an, um über die Runden zu kommen. Neue
Kleidung und andere Sachen zum täglichen Lebens sind nur ein Traum. Barfuß
und mit abgetragener Kleidung besucht Dayfel die Schule. Schon als Zehnjährige
arbeitet sie bei anderen Familien des öfteren als Kindermädchen, um sich
und der Familie in der Not zu helfen. Mit dreizehn
Jahren beginnt sie als Kindermädchen bei Verwandten des Großvaters zu
arbeiten und wird dort schamlos ausgenutzt. Sie muss außer ihren
Schularbeiten auch noch den gesamten Haushalt und die kleinen Kinder der
Tante versorgen. Zeit zum Spielen ist kaum noch vorhanden. Da hat sie
eines Tages einen Traum, dass sie im fernen Ausland an der Seite eines
blonden Mannes lebt. Dieser Traum lässt Dayfel viel Leid ertragen. Wird
der Traum einmal wahr?
Anthologien Wenn dat Wiehnachten ward plattdeutsche Weihnachts-Kurzgeschichten, Anthologie, 80 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2008 ISBN 978-3-89882-096-7
Inhalt: De Paster in Niendörp - De Placken Wir in Henstedt-Ulzburg Geschichten aus dem Leben von Bürgern und Bürgerinnen aus Henstedt-Ulzburg. Elbe-Werkstätten GmbH, Hamburg, 2008, ISBN 978-3-00-024315-8.
Geschichte: Alles auf Rezept. In de School So lautete in diesem Jahr das Thema des 20. Erzählwettbewrbs "Vertell doch mal!" des Norddeutschen Rundfunks (NDR), der Sparkassen und des Hamburger-Ohnsorg-Theaters. Wachtholtz Verlag, Neumünster, 2008, ISBN 978-3-529-04862-3 Über 2200 Menschen aus ganz Norddeutschland haben uns ihre Geschichten zugeschickt.
Geschichte: Eerstens kummt dat anners un twetens as du denkst. Spiegelsplitter Bibliografische Informationen der Deutschen Bibliothek, Isensee Verlag, Oldenburg 2007 ISBN 978-3-89995-429-6
Spiegelsplitter zeigen Ausschnitte - diese zeigen alle an diesem Buch mitwirkenden Autoren aus acht Bundesländern bzw. Stadtstaaten unserer Bundesrepublik und aus den Niederlanden als buntes Bild von Sprache in verschiedenen Dialekten zu unterschiedlichsten Themen. In Hamborg bün ik tohuus! plattdeutsche Kurzgeschichten, Anthologie 88 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1997 ISBN 3-929596-39-3 Inhalt: Mudder
De schöönsten Hamborger Wiehnachtsgeschichten plattdeutsche Kurzgeschichten, Anthologie, 86 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1998 ISBN 3-929596-60-1 Inhalt: Wiehnachten tohuus
Schlüssel-Kinder Berichte von Zeitzeugen über die Jahre 1950 - 1960, Anthologie, Zeitgut Verlag, Berlin, ISBN 3-933336-05-8 Inhalt: Der verlorene Spielplatz, Kindheit in Deutschland von 1950 - 1960
En lütt Licht an'n Dannenboom plattdeutsche Kurzgeschichten, Anthologie, 80 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 1999 ISBN 3-929596-76-8 Inhalt: Op Regen kümmt Sünnenschien
Vergnöögte Wiehnachten! plattdeutsche Kurzgeschichten, Anthologie, 125 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2001 ISBN 3-89882-003-3 Inhalt: De Wiehnachtstoort
Lütt beten Spaaß plattdeutsche Kurzgeschichten, Anthologie, 86 Seiten, Verlag Michael Jung, Kiel 2001 ISBN 3-929596-94-6 Inhalt: De Schoolraat
Dat Allerbest Dat Allerbest, plattdeutsche Geschichten, Schibri Verlag, Uckermark/Milow 2010, ISBN 978-3-868663-054-1 Inhalt: De Appelboom
Beiträge Zwischen Anstand und Randale Jugend in den fünfziger Jahren, Ein Videofilm von Jürgen Kinter, Ulrike Gay und Sabine Stecker, Landesbildstelle Hamburg, 1997. 42 Min, f + sw Inhalt: Alltag der fünfziger Jahre in Hamburg, Jugend, Erziehung, Freizeit, Musik, Normen und Werte. Außer Rand und Band Eimsbüttler Jugend in den 50er Jahren, von Volker Böge, Herausgegeben von der Galerie Morgenland, Verlag Dölling und Galitz, Hamburg. Inhalt: Das Leben der Jugendlichen in den 50er Jahren im Stadtteil Eimsbüttel. Wie sind sie aufgewachsen in dem Zeitalter des Rock 'n Rolls mit der Elvis Tolle und dem Petticoat. "...dass die Jugend das Anrecht hat, sich in ihrer Freizeit in würdigen Räumen zu treffen" von Volker Böge. Über die Gründung und die Anfänge des Heims der offenen Tür in der Bundesstrasse. Inhalt: Veranstaltungen und sinnvolle Freizeit für Jugendliche in den Räumen des Heims der offenen Tür. |
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